Das Wunderwerk Pflanze
Vortrag Dipl.-Biologin Christina Wolff auf den Sächsischen Humustagen
20 Minuten – allein das Nachsinnen über die Worte „Wunder“ und „Werk“ ist zeitfüllend, erst recht eine Betrachtung zum Wunderwerk Pflanze…
Das ist eine Unmöglichkeit, quasi eine Gotteslästerung angesichts der Wunder und Schönheit der Pflanzen.
Ich werde mich begnügen mit der Benennung von Spannungsbögen zwischen den Polen, zwischen denen das Lebendige der Pflanzen und aller Lebewesen schwingt, um daraus immer wieder Verwandlung, Vielfalt, Potentialität, Verbundenheit, Selbstregulation / Autopoiesis zu entfalten.
In der Schule hatten Sie bestimmt alle das karge Schema dieses Kreislaufes zur Erklärung der Rolle der Pflanzen im Ökosystem – Produzenten – Konsumenten- Destruenten – dazwischen 3 Pfeile, alles erklärt.
Diese Sprache entspricht den Begrifflichkeiten eines Wirtschaftsdenkens, das die Welt als eine Megamaschine begreift. Ebenso solche Worte wie „Ökosystemdienstleistungen“.
Wir alle in diesem Raum atmen die gleiche Luft. Wir teilen uns alle den vorhandenen Sauerstoff, den es Dank der ungeheuren Vielfalt pflanzlichen Lebens auf der Erde gibt – fein ausgewogen im Verhältnis zum CO2, ohne das es kein Leben auf der Erde gäbe. Etwas mehr O2 – und alles würde verbrennen, etwas weniger und alles tierische und menschliche Leben würde verschwinden. Es ist das grüne Kleid der Erde, das in tausenden selbstregulatorischen Prozessen die Erde für uns bewohnbar macht. Diesen Zustand nennt man Homöostase. Er wird ununterbrochen durch alle Lebensvorgänge der Erde aufrechterhalten. Das grüne Kleid vernichten wir täglich in Größenordnungen.
In den indischen Weisheitslehren, den Upanishaden ist das Wunderwerk Pflanze so benannt:
Die Essenz der Wesen ist die Erde.
Die Essenz der Erde ist das Wasser.
Die Essenz des Wassers sind die Pflanzen.
Die Essenz der Pflanzen ist der Mensch.
Die Essenz des Menschen ist die Sprache.
Die Essenz der Sprache ist das heilige Wissen.
Die Essenz des heiligen Wissens ist Wort, Laut, Klang.
Die Essenz aus Wort, Laut und Klang ist das OM.
Vor dem Hintergrund der ununterbrochenen Aufbau- und Abbauprozesse in der lebendigen Welt – Sie wissen ja, dass sich der menschliche Körper innerhalb von 7 Jahren komplett erneuert – woher weiß ich dann noch, dass ich immer noch ich bin und woher weiß der Baum immer noch, dass er eine Linde ist? – Pflanzen sind wie alles Lebendige keine biochemischen Reaktoren.
Wir alle sind keine Einzelwesen, abgespalten vom großen Ganzen, wir alle haben Schwarmintelligenz. „Wir sind symbiotische Wesen auf einem symbiotischen Planeten.“ Lynn Margulis
Pflanzen haben ein Mikrobiom. Wie wir. Wie der Boden – das ist der Humus, ein lebendiges System.
„Die tiefste Verflechtung mit der Umwelt ist so fundamental, auch für unsere Spezies, dass wir uns letztendlich als menschliche Wesen nicht selbst begreifen können, wenn wir nicht die wilde Natur verstehen.“ (Stephen Harrod Buhner)
Das größte Wunderwerk der Pflanzen und aller Chloroplasten enthaltenden Mikroorganismen ist die Photosynthese – die Luft zum Atmen und der Stoff, aus dem wir vor allem sind – der in Stärke verwandelte Kohlenstoff - kommt von den Pflanzen.
Während des Studiums hat die in Formeln gepresste Lichtreaktion und Dunkelreaktion keine Begeisterung ausgelöst, sondern eher ein Stöhnen, weil wir den Zyklus in der Klausur aufzeichnen mussten. Die Faszination hat mich erst 40 Jahre später ergriffen, beim Lesen der Substanzlehre von Rudolf Hauschka. Das möchte ich Ihnen nicht vorenthalten:
6 CO2 + 5 H2O = C6H10 O5 (Stärke) + 6 O2
„Diese Formel oder irgendeine ihrer Ergänzungen befriedigt zweifellos nicht. Der wunderbaren Entstehung dieser jungfräulichen Substanz wird man nicht gerecht, wen man sie in dieser atomistischen Weise erklären will. Wo ist das Licht? Wo ist das Weben von Licht und Finsternis in dieser erstarrten Formel? ... Durchlüftetes Wasser oder durchwässerte Luft ist das, was beim Einfallen der Sonnenstrahlen den Regenbogen ergibt. Licht, Luft, Wasser sind die Elemente des farbigen Schauspiels, das man auch an einem Springbrunnen erleben kann. Aber wie oft schaut man ein Geheimnis an, bis es einem etwas sagt. Denn dieselben Elemente Licht, Luft und Wasser bewirken ja die Assimilation und Stärkebildung. Bei der Assimilation haben wir es allerdings statt mit der gewöhnlichen atmosphärischen Luft mit „schwerer Luft“, mit Kohlendioxid zu tun… Diese schwere Luft also scheint mit eine Ursache dafür zu sein, dass die Assimilation nicht nur ein Farbendrama bleibt, sondern in das materielle Geschehen der Stärkebildung übergeht. Vielleicht können wir sagen: die Stärke ist ein verzauberter Regenbogen, nämlich ein durch die Lebenstätigkeit der Pflanze in die Materie hereingeholter Regenbogen.
Die Stärke ist nun im Pflanzenorganismus mannigfachen Metamorphosen unterworfen. Vor allem wird sie nach oben hin durch die Sonnenwärme aufgelockert zum Zucker, der sich in den Nektarien findet, dann aber noch hinaufgeläutert zu den Glykosiden der Blütenfarben. Ist es nicht ein Gruß des Himmels, wenn uns in der Farbenpracht einer blühenden Wiese der entzauberte Regenbogen entgegenleuchtet?“ (Rudolf Hauschka)
Ich wiederhole mich: Ohne die Befähigung der Pflanzen, mit dem Kohlenstoff der Luft, dem Licht der Sonne und dem Wasser Sauerstoff und Stärke zu bilden, gäbe es kein höheres Leben auf der Erde.
Pflanzen spiegeln, ähnlich wie die Kristalle des Wassers oder der Mineralien deutlich die Rhythmen und Impulse des Kosmos in ihren Wachstumszyklen, in Blütenformen, Wuchsformen, Blattäderungen, Fruchtbildungen. Diese folgen dem Prinzip der Selbstähnlichkeit, sie sind sozusagen geronnene Sphärenharmonie. Diese Rhythmen wirken auf alles Leben. Sie erinnern uns daran, dass wir nicht isoliert auf einem kleinen Planeten in einem toten Kosmos kreisen, sondern als Mikrokosmos eingebunden sind in den Makrokosmos. Das trotz allen Wissens latent vorhandene anthropozentrische und geozentrische Weltbild wird dadurch immer wieder infrage gestellt.
Wir wissen durch unser einseitiges reduktionistisches und mechanistisches Weltbild nur wenig über das Leben, so auch über das Leben der Pflanzen – sie kommunizieren, sie verbinden sich über unterschiedliche Signale mit ihren Nachbarn, sie gestalten dadurch auch ihre Lebensgemeinschaften, sie erschaffen sich ihre eigene Nahrung. Sie sind die wahren Apotheker. Weil wir alle auch evolutionär miteinander verbunden sind, bilden Pflanzen eine Vielzahl von Stoffen, die den menschlichen sehr ähnlich oder gleich sind: Phytoöstrogene, Antibiotika, Neurotransmitter, psychoaktive Substanzen, eine Vielzahl sogenannter sekundärer Pflanzenstoffe … alle diese Stoffe dienen dem Leben, wenn man sie nicht isoliert, zerhackt, entfremdet, synthetisiert, weil man glaubt, dass die isolierte Einzelsubstanz die wirksame Essenz wäre.
Und natürlich – Pflanzen ernähren und gestalten ihr Mikrobiom über äußerst selektive und gezielte Wurzelexsudate – 30% des Zuckers, der Aminosäuren usw. die die Pflanze assimiliert dienen dieser Aufgabe! (der Mensch braucht ebenso 30% der Nahrungsenergie für sein Gehirn) Die Wurzelausscheidungen rufen die jeweils benötigten Mikroorganismen des Bodens, die für Ernährung, Biotopgestaltung, Informationsprozesse benötigt werden. Die permanent neu gebildeten Feinwurzeln und das sogenannte Wood-Wide-Web, die Mykorrhizasysteme der Bodenpilze sind dabei ihre Leit- und „Nervenbahnen“. Das Wurzelsystem ist Stoffwechselorgan und Gehirn der Pflanze, sozusagen ihr Bauchhirn. Es ist essentielles Netzwerk als Teil des Humussystems.
„Nicht der Boden bringt die Pflanze hervor, sondern die Pflanze den Boden.“ (Freiherr von Herzeele)
Oder anders gesagt: nur das Lebendige erschafft Leben.
So, jetzt bin ich beim Humus, der Landwirtschaft und der Kohle gelandet. Wie Sie hoffentlich bemerkt haben, brauchen Pflanzen keine Kohle, sondern Kohlendioxid und eine Fülle organischer Kohlenstoffverbindungen.
Die Frage, wie eine Landbewirtschaftung im Einklang mit der Natur möglich ist, ist menschheitsgeschichtlich sehr jung – und sie stellt sich in den letzten anderthalb Jahrhunderten mit der Aufstellung der Mineralstofftheorie und der daraus folgenden Etablierung der Agrochemie anders, als zum Beginn der Sesshaftwerdung vor 7000-8000 Jahren. Unsere Geschichtsschreibung bezeichnet diesen Prozess als neolithische Revolution. Dieser Revolution verdanken wir Kathedralen wie Charte oder den Kölner Dom, den Buchdruck und vielfältige kulinarische Genüsse. Wir verdanken ihr eine Bewusstseinsentwicklung, in der sich der heutige Mensch als ein mit Schöpferkraft begabtes Individuum erfährt. Gleichzeitig ist es eine Geschichte der Untergänge, der Kriege, der Landzerstörung, der Hungersnöte, der Unmenschlichkeit. Viele Zivilisationen sind wegen der schonungslosen Ausbeutung des Bodens verschwunden.
Die viel missbrauchte biblische Geschichte vom Sündenfall beschreibt u.a. im Rückblick den Preis, den die Menschen für die Sich-selbst-bewusstwerdung parallel zur Sesshaftwerdung zu zahlen haben – die Vertreibung aus dem Paradies, dem göttlichen Garten und die Prophezeiung, unter Tränen mit Disteln und Dornen bewachsene Felder ernten zu müssen. Jahrtausende später haben wir uns wieder tote Böden, Disteln und multiresistente Pflanzen erschaffen, multiresistent gegen unsere Ackergifte, die aus der chemischen Kriegsindustrie stammen. (arte) 60 Ernten sind uns noch prognostiziert.
Der Jahrtausende lang wandernde Mensch, eingebunden in die Rhythmen von Erde und Kosmos, begleitet und umgeben von einer beseelten und geistigen Welt verlor mit der Sesshaftwerdung sein zyklisches Weltbild. Das heutige „Uhrmacherweltbild“ von der Welt als Megamaschine ist der Endpunkt dieser Entwicklung. Auch der Mensch gilt als biopsychosoziale Maschine, die durch KI verbessert werden soll.
In diesem Spannungsbogen steht auch die Thematik dieser Humustage:
2002 gibt es eine Entdeckung im Amazonasregenwald: der Westen „entdeckt“ ein System, ein Produkt – das Ergebnis eines jahrhundertelangen Lebensvollzugs halbnomadisch lebender Menschen, der mächtige Humusschichten hat anwachsen lassen in einem hochdifferenzierten vernetzten Ökosystem, das vom Westen in der Regel aus Habgier zerstört wird, inzwischen wohlwissend, dass die abgeholzten Böden in kürzester Zeit verarmen.
Das Wunderwerk Terra Preta – nach dem ersten Staunen und Bewundern ein im Westen längst vermarktetes geistiges und substantielles Produkt, mit dem man sehr viel Kohle machen kann – vom Privathaushalt, über Kompostwerke und 1000 Unternehmen, die auf den Terra Preta - oder Verkohlungszug aufspringen. Spannend die Wortanalogien: lasst euch nicht mit der Kohle verkohlen. Im Netz gibt es auf das Klientel zugeschnittene Seiten – welche Kohle passt zu mir?
Ein weiterer Spannungsbogen ist eher mit der Frage verbunden – wohin mit der Kohle, die so viel Kohle kostet? Wie gelingt es, die abwärtslaufende Spirale der energieverschlingenden Prozesse und zerstörerischen Technologien zu stoppen?
Innehalten und Nachdenken – der 1. Schritt – und den haben Steffen Heinrich und seine Mitarbeiter getan – inspiriert von der Idee der Verkohlung kamen die nächsten Schritte.
Und damit das keine Verkohlung wird, braucht es mehr als das Wunderwerk Pflanze. Dafür braucht es ein verändertes Weltbild, das u.a. das schon lange vorhandene Wissen über eine weit über die Mineralstofftheorie hinausgehende Ernährungstheorie beinhaltet.
Ich benutze vereinfachend das Wort „Kohle“, natürlich weiß ich, dass Karbonisate unterschiedliche Konsistenzen und Zusammensetzungen haben.
Kohle ist vorerst inert und steril. Wenn sie in eine totgespritzte Ackererde eingebracht wird, bleibt sie tot und vergrößert maximal die besiedelbare Oberfläche für potentielle Mikroorganismen. Kohle ist kein Humus, auch wenn es bei der Corg – Bestimmung wunderbare Werte hervorbringt… dieser Messwert kann nichts über einen lebenden Boden aussagen, übrigens ebenso wenig, wie die Brennwertangaben auf unseren Lebensmitteln etwas über ihre Qualität aussagen.
C ist nicht Corg. Das betrifft auch alle anderen Mineralstoffe. Das falsche Dogma, dass sich Pflanzen ausschließlich von wasserlöslichen Mineralstoffen ernähren können, macht die Welt krank. Da das Mikrobiom eines gesunden Bodens weitestgehend dem des menschlichen Darms entspricht, erlaube ich mir diese Veranschaulichung: wie würde es Ihnen und Ihrem Mikrobiom ergehen, wenn Sie ausschließlich über einen Tropf mit Zuckerlösung + wasserlöslichen Nahrungsergänzungsstoffen in vorherbestimmter Standardkonzentration ernährt würden? - Das ermöglicht Überleben, kein Leben in Fülle. Und es macht anfällig für Degenerationen.
Aus meiner Sicht ist es keine zufällige Korrelation: 100 Jahre massiver Einsatz von Mineraldüngern in unnatürlichen Monokulturen und daraus folgenden Ackergiften und die rasante Zunahme von degenerierten Böden, Pflanzen- und Tierkrankheiten und die erschreckende Zunahme menschlicher Erkrankungen, besonders der Degenerationserkrankungen. Bei diesen spielt neben Giften und Antibiotika, die natürlich auch die Böden zerstören, vor allem eines eine Rolle: Lebensmittel, die nicht mehr ausreichend nähren, sondern nur den Magen füllen. Die fast 100 Jahre zurückliegende Warnung von Alexander von Haller – wir werden vor vollen Tellern verhungern - scheint wahr zu werden.
Der scheinbare Gewinn höherer Erträge muss gegengerechnet werden zu allen sozialen, ökologischen und gesundheitlichen Folgekosten. Und wie real ist der Gewinn überhaupt, wenn der teuer mineralgedüngte oder kohlegedüngte Mais in der Biogasanlage vergoren und verbrannt wird, wir mehr als 70% unserer Lebensmittel importieren und die gesamte Landwirtschaft am Geldtopf von Brüssel hängt, den alle Volkswirtschaften erwirtschaften müssen. Ein Teufelskreis.
Eine der großen Fragen der Zeit ist – retten wir uns und den Planeten durch immer weitere Technologien, die als Kollateralschaden permanent die letzten Landschaften, Wälder und andere Biotope zerstören? Wir brauchen einen anderen Geist in unserer Kultur, der die Ausbeutung des Menschen und der Natur nicht mehr als legitimes Mittel zum Zweck und als Lösung von Problemen denkt, die auch noch mit Profiten belohnt werden.
Von Bertolt Brecht gibt es diesen Satz: So lange man am Krieg verdienen kann, wird es Kriege geben. Abgewandelt kann dieser Satz auch lauten: So lange man an den sogenannten Umweltschutz- und Klimaschutztechnologien Geld verdienen kann, wird es Umweltzerstörung und Vernichtung geben. Man könnte auch einfach Wälder pflanzen, statt sie zu vernichten. Man könnte auch Komposte, Klärschlämme, sogenannten Biomüll in den Kreislauf zurückbringen, ohne sie vorher zu verbrennen.
Es gibt nichts Richtiges im Falschen, wie Theodor Adorno sehr klar sagt.
Wir sind gesamtgesellschaftlich in der falschen Richtung unterwegs, trotz einer Fülle anderen Wissens, trotz einer Fülle anderer gelebter Modelle. Und so stehen wir hoffentlich in den Anfängen eines bitter benötigten Wandels, der zuerst damit beginnt, dass wir unsere Vorstellung von der lebendigen Wirklichkeit dieses Planeten verändern und vor allem erweitern.
Vielen Dank !
Literatur:
Margulis, Lynn: Der symbiotische Planet, Westend 2018
Leben. Vom Ursprung zur Vielfalt, Spektrum 1999
Scheidler, Fabian: Der Stoff aus dem wir sind; Piper 2021
Thomas, Lewis: Das Leben überlebt. Das Geheimnis der Zellen; Kiepenheuer&Witsch 1976
Hauschka, Rudolf: Substanzlehre; Vittorio Klostermann 1990
A. von Herzeele: Einige Tatsachen, aus denen die Entstehung der unorganischen Stoffe abgeleitet werden kann; Berlin,Verlag Hermann Peters 1876;: veröffentlicht in Hauschka, Substanzlehre
Scheller, Edwin: Grundzüge einer Pflanzenernährung des ökologischen Landbaus. Lebendige Erde 2013
Lovelock, James: Das Gaia-Prinzip. Die Biographie unseres Planeten: Insel 1993
Köchlin,Forianne: verwoben & verflochten; Lenos 2025
Von Haller, Albert und Wolfgang: Die Wurzeln der gesunden Welt I / II; Verlag Boden und Gesundheit 1978
Buhner, Stephen Harrod: Die heilende Seele der Pflanzen. Was wir von den Pflanzen lernen können, wenn wir ihnen zuhören und warum Biophilia für das Leben auf der Erde so wichtig ist. Herba Press 2017
Rusch, Hans Peter: Bodenfruchtbarkeit. Eine Studie biologischen Denkens. Organischer Landbau Verlag 2014
Brown, Gabe: Aus toten Böden wird fruchtbare Erde. Eine Familie entdeckt die regenerative Landwirtschaft. Kopp 2020
Collen, Alanna: Die stille Macht der Mikroben. Riemann Verlag 2015
www.aufbauende-landwirtschaft.de – Beiträge des 1. Mikrobiom-symposiums 2024
www.zukunftsstiftung-landwirtschaft.de – Farbe der Forschung 2024